Netkids Weblog











Einführung ins Thema
by Marion Leu, 2008

Anfang der 90er Jahren diente das Internet zum reinen Informationsaustausch, dies wird in einem Artikel vom 22. März 2007 (siehe auch: CiteULike) der Rheinischen Post Düsseldorf festgehalten. Rund 15 Jahre später verbringen immer mehr jüngere Nutzer viel Zeit mit dem elektronischen Medium für Lebensgefühl und Freizeitbeschäftigungen.

Die Selbstverständlichkeit mit welcher man im Internet alles finden kann hat jedoch auch ihre Kehrseiten. Kennen wir es nicht, dass bereits unsere kleinen Geschwister sich bestens im Netz zu Recht finden? Erstaunt es uns nicht wie gut Kinder bereits mit dem Internet umgehen können? Da man sich im Internet sehr gut durch die Anonymität verstecken kann gelangt ein Täter sehr viel einfacher und schneller an die minderjährigen Opfer. (Schmid, 2007, unpag.)

Die Initiative „NetKids“ möchte Eltern und Lehrpersonen, welche zu 70% aufgrund mangelnder Interessen und Kenntnissen keine Vorstellung davon haben was ihre Kinder im Netz machen, auf die hohen Gefahren für Kinder im Internet aufmerksam machen.

„NetzKids“ ermittelt den „Ist-Zustand“ im Internet und abreitet verdeckt. Die Initiative möchte herausfinden, wie sie Kinder und Jugendliche vor den lauernden Gefahren im Internet geschützt werden können. (Schmid, 2007, unpag.), (NetKids, 2008)

Bereits im Jahr 1989 wurden mögliche Gefahren für so genannte Netkids erkannt. Wie wird es in der Zukunft aussehen, wenn die Generationen eine Welt ohne myspace nicht mehr kennen?

In meiner Präsentation möchte ich auch auf die ganze Chattproblematik eingehen.

@ Wo liegen die Gefahren und was wird genau für den Kinder- und Jugendschutz getan?

@ Übertreibt man mit den Problemen der Netkids?

@ Gibt es technische Mittel für das Stoppen von den Gefahren im Internet?

Ebenso möchte ich bei meiner Arbeit einen Blick auf das Daten- und Jugendschutzgesetz werfen.

Ein kurzer Überblick zu den Situationen in der Schweiz, Deutschland und ev. auch den USA möchte ich aufzeichnen und somit mein Thema eingrenzen.

Als Literatur soll mir das Buch mit dem Titel „Net Kids – Die digitale Gesellschaft erobert Wirtschaft und Gesellschaft von Don Tapscott“ weiterhelfen. Eine Kurzbeschreibung zum Buch kann unter folgendem Link aufgerufen werden. Weitere Angaben zum Buch können im elektronischen Literaturverzeichnis CiteULinke abgerufen werden.

Netkids



Simone sagt:

Die Themengebiete, die du in deinem Vortrag bearbeiten möchtest, finde ich sehr interessant. Es wäre evtl. interessant noch weitere Gebiete anzuschauen, z.B. die Sicht der Eltern auf das Thema. Wissen die Eltern überhaupt was ihre Kinder im Internet treiben? Versuchen sie ihre Kinder vor den Gefahren des WWW zu schützen? Wenn ja, wie?
Ich habe eine kurze Recherche zu diesem Themengebiet gemacht und bin auf die Seite von Parents Friend (http://www.parents-friend.de/)
gestossen. Dies ist ein spezielles Programm, mit welchem Eltern die Aktivitäten auf dem Computer der Kinder überwachen können.
Es ist eine Methode, wie Eltern ihre Kinder vor den Gefahren des Web’s schützen können, in dem sie regelmässig kontrollieren, welche Internetseiten ihre Kinder konsultieren. Man kann sich natürlich darüber streiten, ob eine dauerhafte Überwachung der Kinder am Computer eine geeignete Lösung ist.

Bei meiner Recherche bin ich auch auf die Suchmaschine Blinde Kuh (http://www.blinde-kuh.de/) gestossen. Dabei handelt es sich um eine spezielle Suchmaschine für Kinder, mit der nur Themen gefunden werden, welche auch für Kinder gedacht sind. Grundsätzlich finde ich dies eine gute Idee. Es wird jedoch nicht einfach sein, sein Kind davon zu überzeugen, dass es die Suchmaschine „Blinde Kuh“ benutzen soll und nicht Google. Denn der Reiz, etwas zu tun was man eben besser lassen sollte, ist halt doch oft grösser!



Rachylgl sagt:

favorited this one, bro



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et cetera