Antwort zum Kommentar:
Vielen Dank für deine guten Inputs. Dein Gedanke, die Sicht der Eltern wollte ich auf jeden Fall in die Präsentation mit einbringen. Die Webseite „Parents Friend“ habe ich mir gleich angesehen. Ich habe in meiner Recherche bereits von solchen Filterprogrammen gelesen. Dieses Programm hat mich allerdings überzeugt. Es scheint sich sehr gut für die Überwachung auf dem Computer für die Kinder zu eignen. Die Eltern haben viele verschiedene Möglichkeiten.
Eltern können auf ihrem Computer Sperrungen von Programmen und allgemeine Sperrungen wie das Umleiten von Webseiten einrichten.
Es ist möglich Zeitlimits für max. Zeiten (Benutzung, Internet…) und Verbotszeiten einzurichten. Auch gibt es einen Systemschutz und ein Logbuch bei welchem den Eltern ein gesamtes Protokoll per Mail zugeschickt werden kann. Zusätzlich können regelmässig Screenshots vom Bildschirm erstellt werden.
Nebst dem privaten Gebrauch welcher man als Freeware herunterladen kann, gibt es auch ein Angebot für die Schulen. Diese Angebot nennt sich „KontrollCenter“ und kostet 49,- Euro.
Ob ein Programm wie dieses eine dauerhafte Lösung ist, kann ich mir auch nicht ganz vorstellen. Es braucht doch einen gewissen Zeitaufwand um die ganze Überwachung einzurichten und dann auch zu kontrollieren. Ich denke mir, wenn man eine Zeit lang die Kinder gut überwacht, mit den Kindern spricht und sie auf die Gefahren aufmerksam macht, dass sie die Gefahren einsehen werden.
Verbotenes reizt immer, da bin ich mit dir einer Meinung. Die Webseite Blindekuh ist mir bekannt. Es wird auf vielen Webseiten für Kinder auf diese verwiesen. Eine gute Idee ist es, das es spezielle Suchmaschinen für Kinder gibt. Nur wie du bereits gesagt hast, nutzen müsste man diese.
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Ich habe begonnen mich in die Literatur von Tapscott einzulesen.
Don Tapscott hat das Buch bereits im Jahr 1998 geschrieben und ich bin erstaunt, wie viel er bereits über die heutige Netzgeneration sagen konnte.
Ich habe mir in weiterer Literatur von Thilo Marauhn (Titel: Internationaler Kinderschutz), Jörg Richard (Titel: Netkids und Theater) und Chris Beckett (Titel: Child Protection an Introduction) einen Überblick verschafft.
Nebst der Literatur habe ich sehr viele Webseiten zum Thema konsultiert.
Ich habe begonnen einen Inhalt zu erstellen. Es fiel mir nicht leicht. Es könnte sein, dass ich während meiner weiteren Arbeitszeit den Inhalt weiter ausbauen oder umstellen muss.
Der Inhalt meiner Präsentation wird folgende Punkte beinhalten.
- Wer ist die Netz Generation?
- Was sind Netkids?
- Net Kids in Wirtschaft und Gesellschaft
- Wie die Netz-Generation denkt
- Geringe Konzentrationsfähigkeit der Kinder die am Bildschirm kleben?
- Netz süchtig?
- Wie die Netz-Generation lernt
(- Wie die Netz-Generation spielt und kreativ ist)
(- Wie die Netz-Generation kauft und konsumiert)
- Die Netz-Generation und die Familie
- Gefahren für Eltern (Einleitung mit Movie-Werbespot)
- Filtern und Software als Lösung (technische Mittel für das Stoppen von den Gefahren im Internet?)
- Gefahren – Kinder- und Jugendschutzgesetz?
- geschichte ch
- Kinder- Jugendschutzgesetz (jugenschutzfilter klicksafe.de)
- Wo liegen die Gefahren und was wird genau für den Kinder- und Jugendschutzgesetz getan?
- Übertreibt man mit den Problemen der Netkids?
- Chattproblematik?
- Zukunftsmusik: Wer gibt den Ton an?
- Wie wird es in der Zukunft aussehen, wenn die Generationen eine Welt ohne myspace nicht mehr kennen?
- Fazit